Unsere Steuerberatungskanzlei in Meppen berät branchenübergreifend mittelständische Mandanten, die wir zum Teil von der Unternehmensgründung bis zur Generationen- bzw. Unternehmensnachfolge begleiten. Dabei steht eine individuelle, die betrieblichen und privaten Rahmenbedingungen berücksichtigende Beratung im Mittelpunkt des Interesses.

Unsere Mandanten

Wir erstellen Steuererklärungen und bieten Beratungsleistungen an für die unterschiedlichsten Branchen wie Restaurant- und Gaststätten, Freiberufler wie Architekten, Ärzte / Zahnärzte, Masseure, Apotheken, Groß- und Einzelhändler, Handwerker von unterschiedlichen Gewerken, landwirtschaftliche Betriebe und viele weitere an.

 

Kommen auch Sie zu uns, wir unterstützen, beraten und helfen Ihnen gern. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

 

Nachrichten Steuern & Recht – DATEV magazin

Nachrichten Steuern & Recht – DATEV magazin
Aktuelles für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte

Krankheitsbedingte Störungen von behinderten Menschen auf öffentlichen Veranstaltungen sind grundsätzlich hinzunehmen

Es ist mit dem Inklusionsgedanken nicht vereinbar, behinderte Menschen allein deshalb von öffentlichen Veranstaltungen gänzlich auszuschließen, weil diese sichtbar anders sind oder durch unwillkürliche Lautäußerungen auffallen. Vielmehr hat die Allgemeinheit diese krankheitsbedingten Störungen zu akzeptieren und hinzunehmen, um einer Diskriminierung entgegenzuwirken. So entschied das LSG Baden-Württemberg (Az. L 6 SB 3623/20).

50.000 Euro Schmerzensgeld für eine 70-jährige Patientin nach Befunderhebungsfehler

Verstirbt eine 70-jährige Patientin an einer zu spät erkannten Krebserkrankung, sind für die Bemessung des Schmerzensgeldes in besonderem Maße einerseits ihr Leidensweg, insbesondere die Heftigkeit und Dauer der Schmerzen, maßgeblich und andererseits ihr Alter und ihre familiäre Situation, die Rückschlüsse auf die erlittenen Lebensbeeinträchtigungen zulassen. Das OLG Frankfurt sprach ein Schmerzensgeld in Höhe von 50.000 Euro zu (Az. 8 U 142/18).

Pauschbeträge für Menschen mit Behinderungen – Nachweis der Behinderung, bei einem Grad der Behinderung weniger als 50, aber mindestens 20

Im Vorgriff auf eine gesetzliche Klarstellung zum Nachweis der Behinderung veröffentlicht das BMF Ergänzendes zu § 65 Abs. 1 Nr. 2 EStDV (Az. IV C 8 - S-2286 / 19 / 10002 :006).

Steuer-Software von Bund und Ländern weiter in Arbeit

Bund und Länder wollen Beschleunigungsmöglichkeiten für die Entwicklung einheitlicher Software für die Steuerverwaltung prüfen. So die Bundesregierung (19/26800).

Benutzung öffentlicher Nahverkehrsmittel aufgrund Stuhlinkontinenz unzumutbar

Leidet ein Versicherter wegen chronischer Darmerkrankung unter häufigen und unkontrollierbaren Darmentleerungen, die es erforderlich machen, sich stets in der Nähe einer Toilette aufzuhalten, so kann er nicht auf die Verwendung öffentlicher Nahverkehrsmittel verwiesen werden. Das entschied das LSG Baden-Württemberg (Az. L 7 R 3817/19).

Aktuelle Meldungen vom Steuerberaterverband

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